ONE TABLE · Mai 2026Gruß aus der Küche
Forellentatar auf Kartoffelrösti
mit Meerrettichcreme und Gurke
Küche Gasthaus Schwemmer
Der erste Bissen des Abends: kühle, fein geschnittene Forelle aus dem Aischgrund auf einer heißen, knusprigen Rösti. Dazu ein Glas Secco – und der Tisch ist eröffnet.
- Portionen
- 4
- Vorbereitung
- 30 Min.
- Garzeit
- 15 Min.
- Schwierigkeit
- Leicht
Zutaten
für 4 Personen
- Für das Tatar
- 250 g Forellenfilet, ohne Haut, sehr frisch
- 1 Schalotte, fein gewürfelt
- 1 EL Schnittlauch, in feinen Röllchen
- 1 TL Zitronensaft
- 2 EL Rapsöl
- Salz, weißer Pfeffer
- Für die Rösti
- 2 mehligkochende Kartoffeln, groß
- 2 EL Butterschmalz
- Für die Creme
- 100 g Schmand
- 1 EL Meerrettich, frisch gerieben
- ½ Salatgurke, in feinen Würfeln
Zubereitung
-
Tatar
Die Forelle mit einem scharfen Messer in feine Würfel schneiden, mit Schalotte, Schnittlauch, Zitronensaft und Rapsöl vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und abgedeckt kalt stellen.
-
Rösti
Die Kartoffeln schälen, grob raspeln und in einem Tuch kräftig ausdrücken. Leicht salzen. Im heißen Butterschmalz kleine Taler von etwa 6 cm Durchmesser von beiden Seiten goldbraun und knusprig braten, auf Küchenpapier abtropfen lassen.
-
Creme
Schmand und Meerrettich glatt rühren, mit einer Prise Salz abschmecken.
-
Anrichten
Auf jede Rösti einen Klecks Creme setzen, das Tatar mit zwei Teelöffeln zu Nocken formen und daraufsetzen. Mit Gurkenwürfeln und etwas Schnittlauch vollenden – sofort servieren, solange die Rösti warm ist.
Tipp des Winzers
Schneiden Sie die Forelle erst kurz vor dem Servieren. Je frischer der Schnitt, desto klarer der Geschmack – und der Secco darf ruhig richtig kalt sein.